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Wettkämpfe · Josef Kegreiß

11.07.2017

Lars Ulbrich beim Tannheimer Radmarathon im Hauptlauf auf Platz 3

Bereits um 6:00 war der Start bei Regen für die über 700 Teilnehmer der Langstrecke über 230 Kilometer sowie 3.500 Höhenmeter. Dabei die Leutkircher Lars Ulbrich, Daniel Kloos und Michi Hempfer. Start und Ziel war im Tannheimer Tal, direkt im Zentrum von Tannheim. Von dort führt die Route durchs Allgäu und anschließend auf die höchste Passstraße Deutschlands – den Riedbergpass mit 1.407 Metern über Seehöhe. Weiter geht es in und durch den Bregenzerwald, über den Hochtannbergpass und durch das Lechtal wieder zurück zum Ausgangspunkt ins Tannheimer Tal. Hier zeigte Lars Ulbrich von der TSG seine Langstrecken- und Bergspezialität und fuhr in 06:06:46 Stunden auf den hervorragenden 3. Gesamtplatz. Sieger wurde mit einem Vorsprung von 1:22 Minuten Dominic Aigner aus Euskirchen vor Bernd Hornetz vom Team Corratec. Michi Hempfer und Daniel Kloos mussten nach Reifendefekt aufgeben.

Hervorragend fuhren auch Valentin Kegreiß, Timo Funk und Walter Funk auf der Mitteldistanz über 130 KM und 930 HM. Die Strecke führte  vom Tannheimer Tal nach Pfronten und weiter über Reutte ins Lechtal bis Holzgau und zurück über den Gaichtpaß ins Tannheimer Tal. Hier gab es keine Platzierungswertung, sondern nur eine Zeitnahme. Valentin Kegreiß und Timo Funk fuhren den über 600 Startern davon und erreichten gemeinsam mit einer Zeit von 3:16:08 als Erste wieder Tannheim. Walter Funk erreichte mit 3:42:05 Platz 27.

Am Wochenende davor ging Jan Fauser im Brandnertal beim German Downhill Cup an den Start. Die Downhillstrecke trägt den Namen "Tschuk Norris"  und ist vergleichbar mit einer schwarzen Abfahrt im Skisport  Am Freitagstraining war das Wetter noch ordentlich, aber dann kam der große Regen. Sowohl am Samstag wie auch am Sonntag wurde die Veranstaltung bei Dauerregen und zweifelhaften Verhältnissen durchgeführt. Die Onlineplattform mtb-news beschreibt die Veranstaltung als "Schlamm-Krini aus Österreich".

Insgesamt waren 300 Teilnehmer am Start; Jan Fauser fuhr auf den 17. Gesamtrang.


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